Auslandspraktikum in Spanien als Auszubildender oder junge Fachkraft

Ein Praktikum während der Ausbildung bringt jede Menge positive Aspekte mit sich. Und wenn das Praktikum im Ausland stattfindet, kann man bereits zu Beginn seiner Karriere internationale Betriebsluft schnuppern. Azubis lernen frühzeitig, wie die Abläufe sowohl im heimischen Betrieb in Deutschland als auch in einem vergleichbaren Unternehmen im Ausland ablaufen. Das macht offen für unterschiedliche Herangehensweisen, erweitert den Horizont und man geht kreativer an die Arbeit. Hinzu kommt die Förderung der Fremdsprachenkenntnisse. Das alles kommt nicht nur den Auszubildenden zugute – auch für den Betrieb oder das Unternehmen stellen die Auslandserfahrungen eine Bereicherung dar. Im Folgenden zeigen wir, was ein Auslandspraktikum in Spanien für Auszubildende und junge Fachkräfte bringt und was man für die Anmeldung beachten muss.

Der direkte Weg zum Praktikum in Spanien

Wir unterstützen Azubis und junge Fachkräfte auf der Suche nach einem Platz für ein Auslandspraktikum in Spanien.  Wir möchten jungen Menschen schon frühzeitig Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt ermöglichen. Unternehmen profitieren ebenso, wenn sie vielseitig erfahrene Mitarbeiter im Team haben. Die Mobilitätsberater von Berufsbildung ohne Grenzen stehen Interessenten regional zur Seite und gehen individuell auf alle Fragen ein – von den Kosten und der finanziellen Förderung über vertragliche Angelegenheiten bis hin zu Regelungen der Berufsschule. Jetzt Kontakt aufnehmen!

Der Arbeitsmarkt in Spanien: Möglichkeiten für ein Praktikum

Als fünftgrößte Volkswirtschaft der EU bietet das Land viele Möglichkeiten für ein Auslandspraktikum. So gibt es diverse Industriebetriebe, das Bank- und Versicherungswesen, die Sanitär- und Luftfahrttechnik sowie die Landwirtschaft. Doch in Spanien tummeln sich auch etliche kleine Betriebe, vorwiegend im Dienstleistungssektor. Spitzenreiter in Sachen Praktikumsmöglichkeiten ist jedoch die Tourismusbranche mit ihren Hotels und der Gastronomie.

Die Vorteile beim Auslandspraktikum auf einen Blick

Das Auslandspraktikum in Spanien – eine gute Entscheidung! Für Auszubildende und junge Fachkräfte ergeben sich viele Vorteile. Sie können:

  • ihre Sprachkenntnisse vertiefen
  • internationale Berufserfahrung sammeln
  • Einblicke in den spanischen Arbeitsalltag erhalten
  • eine andere Kultur und neue Menschen kennenlernen
  • neue und andere Arbeitsmethoden kennenlernen

Unterbringung beim Auslandspraktikum in Spanien als Auszubildender

Wie man während des Auslandspraktikums in Spanien wohnen möchte, kann jeder selbst entscheiden. Wer die neu gewonnenen Eindrücke in Ruhe verarbeiten will, sollte ein eigenes Apartment oder ein Hostel wählen. Wer den Kontakt zu den Menschen des Landes sucht, ist in einer WG oder Gastfamilie bestens aufgehoben. Dies stellt zudem die preisgünstigere Variante dar. Hier helfen die Mobilitätsberater bei der Suche.

Welche Kosten erwarten Praktikanten in Spanien?

Bei den Gesamtkosten für das Auslandspraktikum in Spanien müssen Auszubildende neben der Unterbringung zusätzlich die Hin- und Rückreise, die Verpflegung, den öffentlichen Nahverkehr innerhalb Spaniens, Freizeitaktivitäten und gegebenenfalls einen Sprachkurs sowie Kosten für Zusatzversicherungen beachten. Grundsätzlich kann man sagen, dass das Leben in Spanien etwas günstiger ist als in Deutschland. Hotspots wie Madrid oder Barcelona sind dabei aber immer teurer als kleinere Städte. Unsere Mobilitätsberater beantworten alle Fragen zu Kosten und Fördermöglichkeiten.

Krankenversicherung im Auslandspraktikum: So bist du rundum abgesichert

Wie bei allen anderen EU-Staaten auch ist die Krankenversicherung im Auslandspraktikum weiterhin gültig. Deshalb müssen Azubis unbedingt an die Versicherungskarte denken. Ergänzend empfiehlt sich eine Auslandskrankenzusatzversicherung. Diese ist unter anderem für den Fall eines Rücktransportes nach einem Unfall entscheidend. Auch Privatärzte oder -kliniken können insbesondere im Ausland von Vorteil sein. Eine dortige Behandlung wäre damit ebenso abgedeckt.

FAQ zum Auslandspraktikum in Spanien als Auszubildender

  1. Benötigt man Spanischkenntnisse für ein Auslandspraktikum in Spanien?

    Nein, für das Praktikum müssen Azubis nicht die spanische Sprache sprechen. In vielen Unternehmen kann man sich auf Englisch verständigen. Wer Spaß an Fremdsprachen hat, kann vorab einen Sprachkurs absolvieren, um spanische Grundkenntnisse zu erlangen. Ansonsten funktioniert die Kommunikation auch im Alltag nonverbal.
  2. Wie sieht die finanzielle Förderung bei einem Praktikum für Azubis aus?

    Für das Auslandspraktikum in Spanien kann man als Auszubildender finanzielle Unterstützung beantragen. Es gibt verschiedene Förderprogramme, die Auszubildende mit Zuschüssen unterstützen. Welche Möglichkeiten es genau gibt und wer darauf Anspruch hat, erklären unsere Mobilitätsberater.
  3. Braucht man für das Praktikum in Spanien ein Visum?

    Nein, innerhalb der EU ist kein Visum erforderlich.
  4. Welche Dokumente muss man bei der Reise nach Spanien dabeihaben?

    Der Personalausweis oder Reisepass sowie die Krankenversichertenkarte inklusive der Unterlagen für die Auslandskrankenversicherung dürfen bei einem Auslandspraktikum in Spanien nicht im Gepäck fehlen.

Jetzt informieren zum Auslandspraktikum in Spanien als Auszubildender

Wer neugierig darauf ist, den Berufsalltag von spanischen Kollegen kennenzulernen und neue Arbeitserfahrung zu sammeln, sollte jetzt bei uns Informationen anfordern. Auf telefonischem oder schriftlichem Weg kann man mit uns in Kontakt treten. Dabei beantworten wir gerne alle Fragen und erklären die Vorteile eines Auslandspraktikums Und dann heißt es für alle Teilnehmer: auf nach Spanien als Auszubildender!

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